Artikel aus den Stadtnachrichten 2018

Nicht vergessen:

21.12.2018 (KW 51) Weihnachtsgrüße

“Im Grunde sind es immer die Verbindungen mit Menschen, die dem Leben seinen Wert geben.” (Wilhelm von Humboldt)

Liebe Waldenbucherinnen und Waldenbucher,

wir wünschen Ihnen friedvolle Weihnachtstage und vor allem Zeit.

Zeit um innezuhalten.

Zeit für alles, was Sie lieben.

Zeit, um die Wärme einer Tasse Kaffee oder Tee in einem stillen Moment ruhig genießen zu können.

Zeit, einfach einmal das Nichtstun zu genießen …

Ein neues Jahr heißt neue Hoffnung, neues Licht, neue Gedanken und neue Wege zum Ziel. In diesem Sinne wünschen wir Ihnen alles erdenklich Gute für 2019

Schon gesehen?
Unser Nachhaltigkeitsbüro hat jetzt ein eigenes Logo!
Die Idee dazu hatte Patrick Schirling, Praktikant des Stadtjugendreferats der Stadt Waldenbuch.

14.12.2018 (KW 50) Auszeichnung für nachhaltiges Engagement

Die Nachhaltigkeitsstrategie Baden-Württemberg versteht sich als eine Plattform, um wichtige Fragen nachhaltiger Entwicklung zu debattieren und umzusetzen – in einer Kooperation aus Staat, Wirtschaft und Gesellschaft.

Die Nachhaltigkeitsstrategie des Landes hat ein klares Ziel: Nachhaltigkeit soll zum Markenzeichen von Baden-Württemberg werden! Die Landessverwaltung will mit gutem Beispiel voran gehen und bis 2040 weitgehend klimaneutral organisiert sein.Die öffentliche Verwaltung ist ebenfalls aufgerufen, eine Vorreiterrolle für Unternehmen und private Verbraucher einzunehmen und somit die staatliche Umweltpolitik mitzutragen

Im N!-Ticker des Landes „Nachhaltig handeln Baden-Württemberg“ finden Sie aktuelle Meldungen zu den Nachhaltigkeitssthemen.

Unter „Aktiv seiN!“ im Nachhaltigkeits-Netzwerk können Sie Ihr Nachhaltigkeits-Engagement sichtbar machen und Ihre Aktionen und Veranstaltungen zum Thema Nachhaltige Entwicklung einer breiten Öffentlichkeit präsentieren.

Die Geschäftsstelle der Nachhaltigkeitsstrategie des Landes Baden-Württemberg zeichnet jeden Monat eine Aktion des Nachhaltigkeits-Netzwerks als „HeldeN!-Tat des Monats“

Im Monat Dezember wurde die Stadt Waldenbuch für ihr nachhaltiges Engagement ausgezeichnet. Die Stadt Waldenbuch hat sich für den Waldenbucher Adventskalender 2018 eine besondere Aktion ausgedacht: Hinter einem Türchen im Adventskalender versteckt sich eine kostenlose Fahrt mit dem Bürgerbus und eine HeldeN!-Marke. Damit soll den Waldenbucher Bürgerinnen und Bürger ein Anreiz für umweltfreundliches und nachhaltiges Handeln gegeben. Diese Idee hat die Stadt Waldenbuch im Nachhaltigkeits-Netzwerk des Landes eingetragen und hat dafür eine Auszeichnung für ihr Nachhaltiges Engagement erhalten.

Wir freuen uns über unsere Auszeichnung!

aus den Stadtnachrichten vom 14.12.2018 (KW 50)

14.12.2018 (KW 50) Oh Tannenbaum ...

Foto: Pixaby_fir-tree-3823559_1920

Wussten Sie das?

Die meisten konventionellen Christbäume kommen aus Norddeutschland. Dort erfolgt die Aufzucht in auf Plantagen in Monokultur. Zusätzlich werden Tannen importiert – zum Beispiel aus Dänemark.Neben der CO2 Belastung die beim Transport der der Bäume für die Umwelt entsteht, liegt ein großes Problem in der Aufzucht der Bäume.  Da die Bäume in Monokulturen aufgezogen werden, müssen Sie mit verschiedenen Pestiziden, Herbiziden und Fungiziden behandelt werden. Zusätzlich werden die Bäume mit chemischen Nährstofflösungen behandelt, die für eine intensive Farbe der Nadeln sorgen.Das sorgt nicht nur für eine erhebliche Umweltbelastung sondern kann auch für gesundheitliche Probleme in unseren Wohnzimmern führen. Der Chemiecocktail, mit dem die Bäume behandelt wurden, dünstet teilweise aus, was vor allem bei Allergikern zu gesundheitlichen Problemen führen kann. Aber auch bei unempfindlichen Personen können die Ausdünstungen zu Reizungen der Atemwege und Schleimhäute führen. Wer auf Schadstoffe und Umweltbelastung verzichten möchte, sollte zum Öko-Weihnachtsbaum greifen. Diese stammen aus nachhaltiger Forstwirtschaft zum Beispiel aus Gärtnereien, Baumschulen oder von Bio-Höfen und kommen ganz ohne Chemie aus. 

Bio-Weihnachtsbäume erkennen Sie an folgenden Siegeln bzw. Zertifikaten:

Öko-Siegel für Christbäume

Übrigens:Bio-Weihnachtsbäume sind in der Regel kaum teurer als die konventionelle Variante.  Nachfragen lohnt sich! Weitere Informationen zu „gesunden Weihnachtsbäumen“ finden Sie zum Beispiel unter BUND-Naturschutz und NABU-Umwelt

aus den Stadtnachrichten vom 14.12.2018 (KW 50)

07.12.2018 (KW 49) Neues Logo für das Nachhaltigkeitsbüro

Schon entdeckt?

Unser Nachhaltigkeitsbüro hat jetzt ein eigenes Logo!

Die Idee dazu hatte Patrick Schirling, Praktikant des Stadtjugendreferats der Stadt Waldenbuch, bei dem wir uns auf diesem Weg für seine tolle Arbeit ganz herzlich bedanken möchten.

Patrick Schirling, Praktikant des Stadtjugendreferats

aus den Stadtnachrichten vom 07.12.2018 (KW 49)

30.11.2018 (KW 48) Grüne Meilen für das Weltklima

Nachhaltigkeitsstrategie Baden-Württemberg

Unsere Erde vor Treibhausgasen schützen

Die Industrieregion Baden-Württemberg trägt überproportional zum Anstieg der klimaschädlichen Treibhausgase bei. Um den dadurch verursachten Klimawandel auf einem beherrschbaren Maß zu halten, müssen wir die CO2-Emissionen reduzieren. Dieser besonderen Verantwortung nimmt sich Baden-Württemberg mit dem Klimaschutzgesetz an, das verbindliche Vorgaben für die Reduzierung von Treibhausgasen festlegt.

Die CO2-Emissionen des Landes sollen laut Klimaschutzkonzept bis zum Jahr 2050 um 90 Prozent gegenüber 1990 verringert werden. Bei der Realisierung einer erfolgreichen Klimaschutzpolitik kommt der kommunalen Ebene eine besondere Bedeutung zu. Die Gemeinden und Landkreise üben im Bereich Klimaschutz und Energieeffizienz eine Vorbildfunktion für ihre Einwohner aus und können die Rahmenbedingungen für die auf ihrer Gemarkung verursachten Treibhausgas-Emissionen maßgeblich mitgestalten.

Jeder Einzelne kann dazu beitragen, dass die Ziele erreicht werden.

Im August dieses Jahres haben wir die Aktion „Kleine Klimaschützer unterwegs“ vorgestellt.

Hier ruft das europäische Städtenetzwerk Klimabündnis e.V. alle Kinder aus Kindergärten und Schulen dazu auf, innerhalb eines frei wählbaren Zeitraums (z.B. Aktionswoche) ihre Alltagswege klimafreundlich (z. B. zu Fuß, mit dem Rad, mit dem Roller usw.) zurückzulegen. Für jeden Weg, der klimafreundlich zurückgelegt wird, gibt es sogenannte „grüne Meilen“.

Im Aktionszeitraum sollen die Kinder mit viel Spaß und Bewegung ihre Alltagswege erkunden und sich spielerisch mit den Themen Mobilität, Klimawandel und Nachhaltigkeit auseinandersetzen.

Weitere Infos finden Sie unter:

www.kindermeilen.de{news.html

... oder Sie schreiben an:

kindermeilen@klimabuendnis.org

aus den Stadtnachrichten vom 30.11.2018 (KW 48)

30.11.2018 (KW 48) Kindergarten Glashütte hat mitgemacht!

Wir freuen uns sehr, über das Engagement der kleinen Klimaschützer aus der Glashütte und bedanken uns für den Abschlussbericht und die schönen Bilder.

Nicht nur die Wege zum Kindergarten und zurück nach Hause wurden klimafreundlich zurückgelegt, sondern auch einige Wanderungen sorgten für viele Klimameilen.

Auch klimafreundliches Essen wurde besprochen.
Als Highlight wurde gemeinsam Kartoffelsuppe gekocht. Dafür wurde auf dem Wochenmarkt und beim regionalen Metzger eingekauft und natürlich auch wieder fleißig grüne Meilen gesammelt.

Mit einem Laternenfest, bei dem auch noch 150 € für ein Solarlampen-Projekt im Amazonas gesammelt werden konnten, wurde die Aktion abgeschlossen

Die kleinen Klimaschützer aus der Glashütte haben insgesamt 650 Grüne Meilen gesammelt!

Wir gratulieren ganz herzlich.

Den kompletten Bericht mit Bildern können Sie in unse-rem Nachhaltigkeitsbüro anschauen oder demnächst auf unserer Homepage unter

https://www.waldenbuch.de/,Lde/zielgruppen/start/kleine+klimaschuetzer.html

Ein herzliches Dankeschön an alle, die bereits mitgemacht haben bzw. noch mitmachen.

aus den Stadtnachrichten vom 30.11.2018 (KW 48)

23.11.2018 (KW 47) Wie fahrradfreundlich ist Waldenbuch?

Ziel 3: Ein gesundes Leben für alle Menschen jeden Alters gewährleisten und ihr Wohlergehen fördern Gesundheit ist Ziel, Voraussetzung und Ergebnis von nachhaltiger Entwicklung.

Ihre Förderung ist ein Gebot der Menschlichkeit und Bestandteil verantwortungsvoller Regierungsführung – sowohl in den Industrie- als auch in den Entwicklungsländern.

Ziel 11:  Städte und Siedlungen inklusiv, sicher, widerstandsfähig und nachhaltig machen Eine zukunftsweisende Stadtentwicklung ist ein wesentlicher Schlüssel, um die globalen Klimaschutzziele und die Nachhaltigkeitsziele (Sustainable Development Goals, SDGs) der Agenda 2030 zu erreichen.Sie ist daher ein wichtiges Handlungsfeld der deutschen Entwicklungspolitik.

Der Verkehrssektor ist verantwortlich für 28% des weltweiten Endenergieverbrauchs und ist damit der Sektor mit den zweitmeisten Treibhausgasemissionen. Zusätzlich ist es der Sektor mit den am schnellsten wachsenden Emissionen.

Bis zum Jahr 2050 werden verkehrsbedingte Emissionen voraussichtlich um 120% steigen.

Radfahrende können Städte entlasten:

von Lärm, Abgasen, Staus, Stress und Platzmangel.

Für viele Menschen ist jedoch mangelnde Sicherheit ein Hinderungsgrund, auf das Fahrrad umzusteigen. Die Statistik gibt ihnen leider recht.

Deshalb: schnell noch mitmachen!
Wie fahrradfreundlich ist Waldenbuch?

Bis 30. November können Sie noch an der Umfrage zum großen ADFC-Fahrradklima-Test 2018 teilnehmen. Der ADFC (Allgemeiner Deutscher Fahrrad-Club) hat gemeinsam mit dem Bundesverkehrsministerium wieder hunderttausende Radfahrerinnen und Radfahrer dazu aufgerufen, die Fahrradfreundlichkeit ihrer Wohnorte zu bewerten. Der Test hilft, Stärken und Schwächen der Radverkehrsförderung zu erkennen.

Wir bitten alle Interessierten, sich ein paar Minuten Zeit für die Befragung auf www.fahrradklima-test.de zu nehmen.

An der Umfrage teilnehmen können alle – egal, ob sie jung oder alt sind, viel oder wenig Rad fahren. Besonders wichtig sind auch die Rückmeldungen von Kindern und Jugendlichen.

Bei der Online-Umfrage wird beispielsweise abgefragt, ob das Radfahren Spaß oder Stress bedeutet, ob Radwege von Falschparkern freigehalten werden und ob sich das Radfahren auch für Familien mit Kindern sicher anfühlt.

Der ADFC-Fahrradklima-Test ist die größte Befragung zum Radfahrklima weltweit und wird vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) aus Mitteln zur Umsetzung des Nationalen Radverkehrsplans (NRVP) mit rund 195.000 Euro gefördert.

Machen Sie mit. Je mehr mitmachen, umso aussagekräftiger wird der Test.

Ein herzliches Dankeschön an alle, die  bereits mitgemacht haben bzw. noch mitmachen.

aus  den Stadtnachrichten vom 23.11.2018 (KW 47)

16.11.2018 (KW 46) Weihnachtszeit - der Wertstoffhof hat Hochsaison

Wir Deutschen sind in Kauflaune. Das belegen Umfragen des Deutsche Industrie- und Handelstages und der Gesellschaft für Konsumforschung.Mit 218 Kilogramm Verpackungsmüll pro Kopf und Jahr ist Deutschland Europameister.

Das Abfallvolumen steigt zu Weihnachten

Durch das sehr beliebte Online-Shopping entstehen riesige Berge von Verpackungsmüll. Aber auch der Retourenservice und die Emissionen durch Paket-Lieferdienste sorgen für eine Belastung der Umwelt.

Wir als VerbraucherInnen können durch Sammelbestellungen und Vermeidung von Retouren die Ökobilanz verbessern. Durch die Inanspruchnahme umweltfreundlicher Versandmethoden wie beispielsweise GoGreen von DHL unterstützen wir Klimaschutzprojekte zum Emissionsausgleich.

Uns allen sollte bewusst sein: Jedes Geschenk, das produziert, transportiert und auch irgendwann einmal entsorgt wird, kostet Rohstoffe und Energie. Eine Einladung zum Essen oder für gemeinsame Unternehmungen sowie Selbstgebasteltes sind schöne Alternativen zu gekauften Geschenken.

Foto: Pixaby_Daria_Yakovleva_christmas-1911637_1920

Und: Wer kennt sie nicht, die Berge von Geschenkpapier nach einem Fest mit vielen Personen? Doch auch das ist vermeidbar. Es muss nicht immer Geschenkpapier sein oder alubeschichtetes Schmuckpapier. Als Alternativen bieten sich Verpackungen aus Recyclingpapier, Kartons oder Packpapier an. Sind diese bemalt oder mit Zweigen, getrockneten Blättern und Blüten dekoriert, entstehen echte Hingucker.

Hier Müll einzusparen, ist ganz einfach: Filztaschen, Geschenktüten oder -kartons können mehrfach verwendet werden. Auch aus Tüchern, alten Kalendern, Landkarten, Zeitschriften usw. lassen sich fantasievolle Verpackungen zaubern.

Vielleicht genügt manchmal auch eine Schleife zur Dekoration am Geschenk?

Umweltfreundliches Geschenkpapier Wer trotzdem nicht auf Geschenkpapier verzichten möchte, sollte darauf achten, dass es mit dem Blauen Engel zertifiziert ist. Das Zeichen garantiert, dass die Papierfasern zu 100 Prozent aus Altpapier gewonnen werden und das dem Papier bei der Herstellung keine schädlichen Chemikalien oder optischen Aufheller zugesetzt werden.

Unserer Umwelt zuliebe sollte auf Kunststoff- oder Metallfolien sowie beschichtete Papiere gänzlich verzichtet werden.

Abfallvermeidung ist Umwelt- und Klimaschutz Gerne veröffentlichen wir Ihre Ideen zu diesem Thema!

aus  den Stadtnachrichten vom 16.11.2018 (KW 46)

09.11.2018 (KW 45) Nachhaltig Feste feiern

Geselliges Beisammensein mit Verwandten und Freunden genießen wir gerade in der kalten Jahreszeit ganz besonders. Festliche Einladungen in der Vorweihnachtszeit mit kulinarischen Hochgenüssen lassen Genießerherzen höher schlagen.
Aber Festtage haben auch Schattenseiten ...

Bild : https://www.zugutfuerdietonne.de/

Elf Millionen Tonnen Lebensmittel entsorgen Industrie, Handel, Großverbraucher und Privathaushalte in Deutschland jedes Jahr als Abfall. Mit der Kampagne "Zu gut für die Tonne!" setzt sich das Bundeslandwirtschaftsministerium gegen das Wegwerfen von Lebensmitteln ein.

"Zu gut für die Tonne!"
zeigt, mit vielen Nachhaltigkeitstipps wie wir Lebensmittel vor der Mülltonne retten und Ressourcen schonen können.

Die erste Falle lauert beim Einkauf:

Es landet schnell zu viel im Einkaufswagen. Wenn wir unsere Einkäufe für die Festtage richtig planen, vermeiden wir die Verschwendung wertvoller Ressourcen (Wasser, Energie) und die unnötige Entstehung von CO2.

Mit dem Partyplaner gibt "Zu gut für die Tonne!" wertvolle Tipps für die Planung Ihres Festtagsmenüs:

Entscheidend für die Umwelt sind kurze Transportwege zwischen Erzeuger und Handel. Transporte mit dem Flugzeug belasten die Umwelt grundsätzlich am stärksten.

Aber auch die Form des Anbaus von Obst- und Gemüsearten ist entscheidend für den Ressourcenverbrauch.Zum Beispiel verursacht 1 kg Kopfsalat im Freiland-Anbau rund 140 Gramm CO2 – aus dem Gewächshaus dagegen mehr als die 30-fache Menge!

Wertvolle Tipps zu regionalen und saisonalen Obst- und Gemüsesorten erhalten Sie unter

Bild: https://www.zugutfuerdietonne.de

Speisereste machen durchschnittlich zwölf Prozent der weggeworfenen Lebensmittel in Privathaushalten aus. Wenn wir zum Festschmaus einladen und für mehrere Gäste kochen, ist die Gefahr besonders groß, dass zu viel Gekauftes oder Gekochtes nicht verbraucht wird. Küchenpannen und Lebensmittelreste lassen sich leider oft nicht vermeiden.Hier finden Sie viele Tipps und gute Ideen, was man nochdaraus „zaubern“ kann:
https://www.zugutfuerdietonne.de/schwerpunkte/artikel/article//so-rettest-d/

Abfallvermeidung ist Umwelt- und Klimaschutz!

Gerne veröffentlichen wir Ihre Ideen zu diesem oder anderen Nachhaltigkeitsthemen!  Die von Ihnen eingesandten Fotos und Berichte zum Thema Nachhaltigkeit werden im Nachhaltigkeitsbüro ausgestellt.

Ein herzliches Dankeschön an alle, die bereits mitgemacht haben bzw. noch mitmachen.

aus  den Stadtnachrichten vom 09.11.2018 (KW 45)

02.11.2018 (KW 44) Abfallvermeidung - das städtische Geschirrmobil hilft dabei!

Ziel 12: Nachhaltigen Konsum und Produktionsmuster sicherstellen

Auch Baden-Württemberg will die globalen Ziele auf Länderebene umsetzen. 

SDG 12 gibt vor, nachhaltige Konsum- und Produktionsmuster sicherzustellen. Bisherige Konsumgewohnheiten müssen also hinterfragt und Produktionstechniken so umgestellt werden, dass sie die Belange von Mensch und Umwelt entsprechend berücksichtigen.

„Natürlich ist es am besten, wenn Abfälle erst gar nicht entstehen. Dies können wir durch unser Konsumverhalten und unseren Lebensstil beeinflussen“, so Franz Untersteller MdL Minister für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft des Landes Baden-Württemberg

Quelle: https://um.baden-wuerttemberg.de/

Abfallvermeidung ist besser als Recycling - das städtische Geschirrmobil hilft dabei!

Wer bei seiner nächsten Veranstaltung oder Feier auf Einweg-(Wegwerf-)geschirr vermeiden will, hat die Möglichkeit, das städtische Geschirrmobil auszuleihen.

Das Geschirrmobil ist mit

  • 1 Spülmaschine für Gläser
    (Spüldauer pro Waschgang ca. 2,5 Minuten)
  • 1 Spülmaschine für das Gebrauchsgeschirr
    (Spüldauer pro Waschgang ca. 3 Minuten)
  • Geschirr und Besteck für 270 Personen

ausgerüstet.

Bei kleineren Veranstaltungen oder privaten Festen ist es auch möglich,  nur Geschirr auszuleihen.

Innerhalb Waldenbuch wird das Geschirrmobil vom Bauhof angeliefert/abgeholt und auch die Anschlüsse montiert/demontiert. Auswärtige Nutzer müssen Transport und Montage/Demontage in eigener Verantwortung übernehmen. Das Geschirrmobil kann überall dort aufgestellt werden, wo die Stromversorgung gewährleistet und ein Wasseranschluss vorhanden bzw. die Abwasserentsorgung möglich ist.

Interesse?

Dann wenden Sie sich bitte an unsere zuständigen Mitarbeiterinne

Claudia Binder, Tel.: 1293-36Julia Häberle, Tel.: 1293-37

Abfallvermeidung ist Umwelt- und Klimaschutz !

Ein herzliches Dankeschön an alle, die durch die Ausleihe des Geschirrmobils zum Umwelt- und Klimaschutz beitragen!

aus  den Stadtnachrichten vom 02.11.2018 (KW 44)

26.10.2018 (KW 43) Lebensmittelverschwendung

Bild:  https://www.zugutfuerdietonne.de/

Im Koalitionsvertrag bekennt sich Deutschland erneut zu dem im September 2015 vereinbarten Ziel der Vereinten Nationen:

  • Bis 2030 soll die Lebensmittelverschwendung pro Kopf auf Einzelhandels- und Verbraucherebene halbiert werden.
  • Entlang der Produktions- und Lieferkette sollen Nahrungsmittelverluste einschließlich Nachernteverlusten verringert werden.

Mit verschiedenen Angeboten für unterschiedlichste Zielgruppen unterstützt das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) schon heute alle, denen ein nachhaltiger, ressourcenschonender und wertschätzender Umgang mit Lebensmitteln wichtig ist:

Aktuell werden in Deutschland jährlich 11 Millionen Tonnen Lebensmittel von Industrie, Handel, Großverbrauchern und Privathaushalten als Abfall entsorgt. Mindestens 55 kg Lebensmittel werden jährlich pro Person in Privathaushalten weggeworfen – mehr als ein Drittel davon Obst und Gemüse.

Das BMEL setzt sich mit der Informationskampagne „Zu gut für die Tonne“ gegen die Verschwendung von Lebensmitteln ein.

Unter https://www.zugutfuerdietonne.de/ erhalten Sie viele wertvolle Tipps zu diesem Thema.

aus  den Stadtnachrichten vom 26.10.2018 (KW 43)

26.10.2018 (KW 43) Honigbienen und glückliche Hühner

Martina Schmid aus Waldenbuch hat uns zum Thema Nachhaltigkeit/Lebensmittelverschwendung nachfolgenden kleinen Bericht übergeben:

Was meine Honigbienen mit meinen glücklichen Hühnern zu tun haben

Ich bin schon seit vielen Jahren leidenschaftliche Imkerin. Aus diesem Grund ist auch mein Garten natürlich gewachsen und bietet vielen Insektenarten und anderem Getier Unterschlupf.

Meine ersten Hühner waren „gebrauchte Legehühner aus Bodenhaltung“, die ich „vor dem Suppentopf“ gerettet“ habe. Sie mussten erst einmal an das Leben in Freiheit gewöhnt werden. Sie kannten keinen Himmel und kein Gras. Mit der Zeit genossen sie das Leben in Freiheit immer mehr - vor allem, dass sie nun nach Lust und Laune scharren dürfen.

Meine Hühner tragen auch dazu bei, dass Lebensmittel nicht weggeworfen werden. Mit Wonne picken sie Essensreste oder Obst- und Gemüseabfälle und bedanken sich mit glänzendem Gefieder und frischen Eiern für diese Leckerbissen.

Als Imkerin ist mir natürlich auch die Gesundheit meiner Bienen ein großes Anliegen. Leider bleibt ein Bienenvolk auch bei besten Bedingungen nicht von den Varroa-Milben (Bienenparasit) verschont. Hierbei entsteht Drohnenbrut, die „entsorgt“ werden muss. Ich hatte die Idee, diese eiweißreiche Wabe meinen Hühnern als besonderes „Leckerli“ anzubieten

Wie man auf dem Bild erkennen kann, mit großem Erfolg. Ich freue mich, dass ich mit meinem naturnahen Garten zur Biodiversität in Waldenbuch beitragen kann. Und gerne helfen meine Hühner, dass wir keine Lebensmittel verschwenden.

Anmerkung der Stadtverwaltung:Die zum Teil außergewöhnlichen Bilder von Martina Schmid sind mit vielen anderen im Nachhaltigkeitsbüro der Stadt Waldenbuch zu sehen.Wir freuen uns, dass uns immer wieder interessante Bilder und Berichte von Waldenbucherinnen und Waldenbuchern erreichen.

Möchten Sie uns auch etwas über Ihre Aktivitäten zum Thema Nachhaltigkeit erzählen?

Dann schicken Sie Ihre Texte/Fotos an unser Nachhaltigkeitsbüro.Wir sind sehr gespannt auf Ihre Ideen!

aus  den Stadtnachrichten vom 26.10.2018 (KW 43)

19.10.2018 (KW 42) Kleine Klimaschützer im Kindergarten Glashütte

Die Politik setzt den Rahmen für eine erfolgreiche Klimapolitik. Aber jede/r Einzelne kann durch sein Verhalten, sein Tun und Lassen, im Lebensalltag seine persönliche CO2-Bilanz verbessern und einen Beitrag zur Verminderung der Treibhausgasemissionen leisten.

„Klimaschutz lässt sich sogar ganz einfach in den Alltag aufnehmen“, findet Helga Göpfert vom Kindergarten Glashütte. „Und wie das geht“ so Helga Göpfert weiter, „zeigen unsere „kleinen Klimaschützer“ vom Kindergarten Glashütte, die sich mit Feuereifer an der Aktion „Kleine Klimaschützer unterwegs“ beteiligen."

"Kleine Klimaschützer unterwegs" - Kindergarten Glashütte: "Wir sind dabei!"

 „Seit mehr als 15 Jahren sammeln Kindergarten- und Schulkinder aus 35 Ländern weltweit „Grüne Meilen“ für das Weltklima!“ berichtet Helga Göpfert weiter. „Auch 2018 werden wieder europaweit Kinder Wege, die sie zu Fuß, auf Roller und Rad, mit Bus oder Zug zurückgelegt haben, in "Grüne Meilen" umwandeln und diese zusammen mit ihren Wünschen und Ideen für den Klimaschutz auf der UN-Klimakonferenz präsentieren.

An unserem Elternabend im September haben wir den Kindergarteneltern unser Vorhaben „Grüne Meilen“ zu sammeln, erklärt“, erzählt Helga Göpfert weiter. „Spontan zeigten sich alle sehr begeistert. Diese Begeisterung brauchen wir, denn ohne Eltern geht es nicht! Ziel ist es, in den nächsten vier Wochen so viele Wege wie möglich ohne Auto zu bewältigen. Jeder autofreie Weg entspricht einer "Grünen Meile" und wird mit einem grünen Punkt belohnt. Gezählt werden auch die "Grünen Meilen", die am Wochenende, mit der Familie zurückgelegt werden. Alle Meilen werden dann eingeschickt und auf der nächsten Welt-Klimakonferenz übergeben“, informiert Helga Göpfert weiter.

 "Natürlich hoffen wir, dass viele Wege auch nach unseren Wochen als "Grüne Meilen" zurückgelegt werden!"

Anmerkung der Stadtverwaltung:Wir freuen uns über das Engagement der kleinen Klimaschützer aus dem Kindergarten Glashütte und sind schon sehr gespannt, wie viele „Grüne Meilen“ zusammengekommen sind!

aus  den Stadtnachrichten vom 19.10.2018 (KW 42)

19.10.2018 (KW 42) Club nach 4 gibt den Insekten ein Zuhause!

Die Vielfalt einer intakten Pflanzen- und Tierwelt ist eine wichtige Voraussetzung für den Erhalt eines funktionsfähigen Naturhaushalts, der auch die Lebensgrundlage für uns Menschen bildet.

Club nach 4 macht auch mit !

Club nach 4 hat sich an der Aktion "Waldenbuch wird wild und gibt den Insekten ein Zuhause" beteiligt und uns einen kleinen Bericht mit einigen Fotos eingesandt, den wir Ihnen nicht vorenthalten möchten:

Auch im Club nach 4 ist uns das Thema Nachhaltigkeit sehr wichtig. Die städtische Aktion „Waldenbuch wird wild und gibt den Insekten ein Zuhause“ gefällt uns allen sehr gut. Deshalb haben wir an einem unserer Clubnachmittage über die  „Wilde Wiese“ gesprochen.

Das  Thema löste große Begeisterung bei unseren Mitgliedern aus und wir planten sofort eine kleine Pflanzaktion für den nächsten Clubnachmittag. Timo Schmid nahm die Sache tatkräftig in die Hand und erklärte, dass er sehr gerne gärtnern würde und auch gut darin sei.

Das konnten wir dann während der Aktion auch bestätigen. Monika Pflüger bestimmte die Anordnung der Pflanzen und Elke Haydn war mit allem einverstanden.

Danach ging es im Clubraum weiter. Mit großer Freude wurde mit dem Ausmalen der Mal- und Spielebücher „Molli und Polli – die Insektenhelden!“ begonnen, die wir vom Nachhaltigkeitsbüro der Stadt Waldenbuch bekommen haben.

Wir sind stolz, dass auch wir etwas zur Nachhaltigkeit in Waldenbuch beigetragen haben.  Und wir freuen uns schon auf den kommenden Frühling. Denn da dieses Jahr leider nicht alle Mitglieder dabei sein konnten, haben wir beschlossen, im nächsten Jahr eine etwas größere Pflanzaktion zu starten.  Dort sollen dann noch mehr Insekten ein Zuhause finden.

Anmerkung der Stadtverwaltung:Wir freuen uns über das Engagement von Club nach 4 und ein weiteres "wildes Plätzchen" in der Bahnhofstraße!Wir sind gespannt, ob uns weitere Berichte/Fotos über Waldenbucher Aktionen zu den Klima-, Arten- und Umweltschutzthemen erreichen.

aus  den Stadtnachrichten vom 19.10.2018 (KW 42)

12.10.2018 (KW 41) Nachhaltiger Konsum

Nachhaltiger Konsum Nachhaltig konsumieren macht Sinn und kann sich sogar kostensparend auswirken.
 
Mit unserem eigenen Konsumverhalten können wir viel bewirken – für uns selbst, für die Gesellschaft und für die Umwelt.

Es gibt einige Bedingungen, die nachhaltige Konsum- und Lebensstile grundlegend beeinflussen:

  • Wo wohne ich? Wie wohne ich?
  • Wo arbeite ich? Und wie komme ich dort hin?
  • Was bedeutet für mich eigentlich Lebensqualität?
  • Was sind meine Konsumvorlieben?
  • Was schmeckt mir wirklich?
  • Welcher Urlaub passt zu mir?
  • Wofür und wie nutze ich ein Auto?
  • usw.

Wo wir anfangen möchten, unsere Konsumgewohnheiten in Richtung Nachhaltigkeit zu ändern, liegt bei uns und unseren Möglichkeiten. Nachhaltigkeit ist ein Prozess, bei dem sich die Herausforderungen und Themen stetig weiterentwickeln – genauso wie die Lebenssituation jeder/-s Einzelnen.

Wo liegen unsere Schwerpunkte?  Worauf möchten wir achten?

  • Auf Tierwohl?
  • Auf faire Löhne?
  • Auf die eigene Gesundheit?
  • Wollen wir Geld sparen?
  • Wollen wir die Umwelt schonen?
  • Wollen wir die Energiewende voranbringen?
  • usw.

Je häufiger wir eine nachhaltigere Produktalternative wählen, desto stärker wird der Druck auf Unternehmen, Produkte und Dienstleistungen anzubieten, die konsequent auf eine nachhaltige Entwicklung hinwirken. Durch unsere Kaufentscheidung fordern wir Verantwortung von Unternehmen ein und zeigen, dass wir uns als Konsumenten für Gesetze, Rahmenbedingungen und Regeln nachhaltigen Wirtschaftens einsetzen.
 
Damit wir überhaupt nachhaltig konsumieren können, benötigen wir allerdings Informationen zu den benötigten Konsumgütern.

Labels und Produktkennzeichen sind eine wichtige Informationsquelle über die sozialen und/oder ökologischen Bedingungen im Herstellungsprozess. Die Glaubwürdigkeit solcher Zeichen ist abhängig von den Anforderungen, die erfüllt sein müssen, damit ein Unternehmen ein bestimmtes Produkt entsprechend auszeichnen darf.
Hilfreiche Produktinformationen finden Sie beispielsweise auf der Internetseite Nachhaltiger Warenkorb

Pressebild: RNE_NachhaltigerWarenkorb_Mockups.jpg

Die Auswahl der dort beschriebenen Zeichen/Siegel trifft der von der Bundesregierung einberufene Rat für Nachhaltige Entwicklung (RNE). Der „Nachhaltige Warenkorb“ beinhaltet nur Zeichen/Siegel,

  • die eine Aussage hinsichtlich ökologischer und/oder sozialer Kriterien auf Basis der EG-Öko-Verordnung bzw. der ILO-Kernarbeitsnormen treffen;
  • deren Anforderungen und Kriterien für die Vergabe des Siegels allgemein einsehbar sind;
  • deren Vergabe unabhängig von Handel und Produzenten erfolgt und die regelmäßig überprüft werden.
  • Darüber hinaus sollten die Siegel im Handel auffindbar und relevant für die allgemeine Öffentlichkeit sein.

Es gibt noch Hunderte weitere Zeichen/Siegel (Label), die fast alle auf www.label-online.de zu finden sind.

 
 
 

Eine weitere Orientierungshilfe gibt das Bewertungsportal Siegelklarheit der Bundesregierung.

Auch Testergebnisse von Organisationen wie zum Beispiel Stiftung Warentest oder Öko-Test können hilfreich für eine Kaufentscheidung sein.


 
 
 
Dort werden vergleichende Produkttests durchgeführt und die Qualität von Produkten nach unterschiedlichen Kriterien bewertet. Was das ethische, soziale und ökologische Verhalten von Unternehmen entlang der Wertschöpfungskette ausmacht, vor welchen Herausforderungen die Unternehmen konkret stehen und wie sie ihnen begegnen, beschreibt die Stiftung Warentest.
 
Darüber hinaus sind Internetseiten von Umwelt- und Verbraucherorganisationen sowie Internetportale für nachhaltigen Konsum hilfreich. Es gibt mittlerweile eine Reihe „grüner Apps“, die Marken und Produkte unter Nachhaltigkeitsgesichtspunkten bewerten und Zugänge zu effektivem nachhaltigen Konsum eröffnen.

aus  den Stadtnachrichten vom 12.10.2018 (KW 41)

12.10.2018 (KW 41) Waldenbuch wird wild und gibt den Insekten ein Zuhause

Wir bedanken uns ganz herzlich  bei allen die mitgemacht haben bzw. noch mitmachen.  
Momentan zeigen wir eine kleine Ausstellung mit den von Ihnen eingesandten Fotos. Im Schaufenster und an unserer Bilderwand in unserem Büro, Marktplatz 6 werden viele „wilde Plätzchen in Waldenbuch“ präsentiert. Wir freuen uns natürlich, wenn noch weitere Bilder dazu kommen.
 

aus  den Stadtnachrichten vom 12.10.2018 (KW 41)

05.10.2018 (KW 40) Klima- und Ressourcenschutz

Bioabfall - ein Wertstoff voller Energie Hier geht es zum Kurzfilm  des Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg.
Mehr ...

Umweltminister Franz Untersteller will Baden-Württemberg in Sachen Biomüllbehandlung ganz weit nach vorne bringen. Sein Anspruch ist es, bei der Sammelmenge und der Verwertung von Bioabfällen bundesweit einen Spitzenplatz einzunehmen. Pro Person werden zurzeit 46 kg Bioabfälle pro Jahr eingesammelt, bis 2020 sollen es mindestens 60 kg sein – so das Ziel des Landes-Umweltministeriums.

Die Aktion Biotonne Deutschland wirbt für mehr kompostierbare Küchenabfälle und weniger Plastik in der Biotonne. Sie wird unter anderem unterstützt vom Bundessumweltministerium, Landesumweltministerien, Abfallverbänden, Landkreisen, Städten usw..

In Kompostanlagen entsteht aus Bioabfall ein hochwertiges Düngemittel, das als Bodenverbesserer im Gartenbau und in der Landwirtschaft eingesetzt wird. Dennoch landet in Deutschland etwa die Hälfte der häuslichen Bioabfälle nicht in der Biotonne, sondern im Restmüll, während viel zu oft Plastiktüten, Glas und andere Fremdstoffe in die Biotonne geworfen werden und damit die Verwertung gefährden.
Die "Aktion Biotonne Deutschland" setzt sich deshalb dafür ein, dass Bioabfälle getrennt gesammelt und Fremdstoffe verringert werden.
Mehr ...

Auch Bundesumweltministerin Svenja Schulze engagiert sich persönlich für die Nutzung der Biotonne: "Mit der Biotonne leisten wir jeden Tag einen wichtigen Beitrag zum Klima- und Ressourcenschutz. Wenn jeder in Deutschland seine kompostierbaren Küchen- und Gartenabfälle in die Biotonne wirft, kann deutlich mehr Kompost und damit wertvoller Dünger für Garten und Landwirtschaft hergestellt werden. Mit dem Biomüll wird außerdem in speziellen Anlagen Biogas erzeugt und daraus dann erneuerbarer Strom und Wärme produziert.“
 
Je mehr Bioabfälle wir sammeln und je mehr wir auf Sortenreinheit achten, umso mehr tun wir für den Umweltschutz. Plastiktüten oder Glas gehören beispielsweise nicht in die Biotonne. Der technische Aufwand und die Kosten, diese Störstoffe aus dem Bioabfall wieder zu entfernen sind enorm.
Mehr...

Wenn Sie nicht sicher sind ... was genau in die Biotonne gehört, können Sie sich direkt beim Landkreis Böblingen/Abfallwirtschaftsbetrieb informieren:
Hier geht es zum Info-Flyer Biotonne

Um Kinder möglichst frühzeitig an das Thema „Nachhaltigkeit“ heranzuführen, bietet die Nachhaltigkeitsstrategie Baden-Württemberg einfache Lernhilfen.
 
Das lustige und informative Mal-, Spiel- und Geschichtenheft für kleine und große Kinder ist ab sofort in unserem Nachhaltigkeitsbüro erhältlich. Das Büchlein mit den Bioabfall-Helden Blubsi und Pupsi verbindet Spaß mit Wissen. Es enthält ausmalbare Bioabfall-Motive und ein Lege-Lernspiel mit regionalen Obst- und Gemüsemotiven. Die Motive wurden in einer Motiv-Sprach-Matrix in mehrere Sprachen übersetzt.
 
Das Buch können Sie hier herunterladen.

Die mehrsprachige Matrix finden Sie hier ...

Wir freuen uns, wenn Sie uns über Ihre Aktionen zu den Klima-, Arten- und Umweltschutzthemen berichten. Aktuell finden Sie in unserem Nachhaltigkeitsbüro eine kleine Ausstellung mit den von Ihnen eingesandten Exponaten zu unserer Aktion "Waldenbuch wird wild und gibt den Insekten ein Zuhause".
 
Wir bedanken uns ganz herzlich bei allen, die mitgemacht haben bzw. noch mitmachen.

aus  den Stadtnachrichten vom 05.10.2018 (KW 40)

28.09.2018 (KW 39) Es gibt jetzt ein Nachhaltigkeitsbüro in Waldenbuch

NEU - Es gibt jetzt ein Nachhaltigkeitsbüro in Waldenbuch
Im Gebäude Marktplatz 6 (Servicebüro/Stadtjugendreferat) finden Sie jetzt auch unser Nachhaltigkeitsbüro. Dort erhalten Sie unter anderem Informationen und Materialien zu aktuellen Nachhaltigkeitsthemen der Stadt Waldenbuch und des Landes Baden-Württemberg.

aus  den Stadtnachrichten vom 28.09.2018 (KW 39)

28.09.2018 (KW 39) Nachhaltigkeitstage Baden-Württemberg

Nachhaltigkeitstage Baden-Württemberg

Schwerpunktthema: Biodiversität Dieses Schwerpunktthema des Landes hat in erster Linie das Ziel, die biologische Vielfalt in Baden-Württemberg zu stabilisieren, also die heimischen Tier- und Pflanzenarten und ihre genetische Vielfalt zu erhalten, ihre Lebensräume zu sichern und ihre Überlebenschancen zu verbessern. Damit wird der Beitrag Baden-Württembergs formuliert, um das von der internationalen Staatengemeinschaft und der Europäischen Union definierte Ziel zu erreichen, den dramatischen Verlust der biologischen Vielfalt bis 2020 zu stoppen und eine positive Entwicklung bis 2050 einzuleiten.
 
Derzeit schätzen Experten, dass weltweit täglich bis zu 130 Arten aussterben
 
Deshalb freut es uns ganz besonders, dass in Waldenbuch viele wilde Ecken zu sehen sind, die zu einer positiven Entwicklung der Artenvielfalt beitragen.
 "Waldenbuch wird wild und gibt den Insekten ein zu Hause"

Jetzt ist es endlich so weit:
Im Schaufenster und an der Bilderwand im Nachhaltigkeitsbüro (Marktplatz 6) präsentieren wir eine Auswahl Ihrer eingesandten Fotos und freuen uns über viele "wilde Plätzchen" für Insekten in Waldenbuch.
 
Vielleicht haben Sie auch noch ein Bild von Ihrem "wilden Plätzchen" für unsere Galerie?
 
Vielen Dank bei allen, die bereits mitgemacht haben bzw. noch mitmachen.

aus  den Stadtnachrichten vom 28.09.2018 (KW 39)

21.09.2018 (KW 38) Konzept der nachhaltigen Wasserwirtschaft

Konzept der nachhaltigen Wasserwirtschaft Das Leitbild Nachhaltige Entwicklung wurde von den Vereinten Nationen bereits 1992 beschlossen. Wasserwirtschaftliche Nachhaltigkeitskonzepte dienen dem Schutz der Wasserressourcen und der integrierten Bewirtschaftung von Flusseinzugsgebieten und Meeren. Dazu gehören Konzepte wie der sorgsame Umgang mit Wasser in privaten Haushalten oder die Wasserwiederverwendung in Industrie und Landwirtschaft.
 
Eine nachhaltige Wasserwirtschaft bezeichnet die integrierte Bewirtschaftung aller künstlichen und natürlichen Wasser(teil)kreisläufe unter Beachtung von drei wesentlichen Zielsetzungen:

  • Langfristiger Schutz von Wasser als Lebensraum bzw. als zentrales Element von Lebensräumen;
  • Sicherung des Wassers in seinen verschiedenen Facetten als Ressource für die jetzige wie für die nachfolgenden Generationen;
  • Erschließung von Optionen für eine dauerhaft naturverträgliche, wirtschaftliche und soziale Entwicklung.

Bei der Erfüllung der Zielsetzungen sind die Anforderungen, die sich aus der Notwendigkeit einer nachhaltigen Entwicklung in anderen Sektoren ergeben, ebenfalls zu berücksichtigen."
121 Liter Trinkwasser verbrauchen wir pro Tag und Person. (Stand 03/2017)

Quelle: Umweltbundesamt/Stand: 2013

121 Liter Trinkwasser verbrauchen wir durchschnittlich pro Tag und Person in Deutschland: etwas weniger als die Hälfte für Baden und Duschen, den Rest für die Toilettenspülung, Wäschewaschen, Essen, Trinken oder Geschirrspülen.
 

3900 Liter Wasser insgesamt verbrauchen wir pro Tag und Person. Viel höher als der direkte Wasserverbrauch ist unser indirekter täglicher Wasserbedarf, zum Beispiel für Lebensmittel oder Textilien.
 
So benötigt die Erzeugung von einem Kilogramm Rindfleisch mehr als 15.000 Liter Wasser.
 Der Verbrauch für ein Kilogramm konventionell erzeugter Baumwolle liegt bei bis zu 10.000 Liter Wasser. Ein Großteil dieses indirekt genutzten Wassers dient auch der Bewässerung von Obst, Gemüse und Getreide.
 
Insgesamt beträgt der „Wasserfußabdruck von uns Deutschen“, also der direkte plus der indirekte Verbrauch von Wasser, mehr als das Zweifache des Bodensees. Das entspricht einem täglichen Bedarf von mehr als 3.900 Litern pro Person.
 
Deutschland ist in einer vergleichsweise komfortablen Situation: Wir haben ausreichend Wasser, um die Trinkwasserversorgung überall sicherzustellen. Durch den Klimawandel könnte sich der Nutzungsdruck auf das Grundwasser regional verschärfen, wenn dort – wie befürchtet – die Niederschläge weniger werden oder das Niederschlagswasser zu einem höheren Anteil oberflächlich abfließt. Hier hilft Wassersparen den Wasserhaushalt zu entlasten und die Erschließung neuer Wasservorkommen zu vermeiden.

Tipps zum Wasserverbrauch Wie auch beim CO₂-Fußabdruck können wir selbst Produktentscheidungen treffen, mit denen wir unseren direkten und indirekten Wasserverbrauch verringern.
 
Wenn wir beim Lebensmitteleinkauf saisonale und regionale Produkte bevorzugen, ist es weniger wahrscheinlich, dass ihre Erzeugung sensiblen Ökosystemen zu viel Wasser entzogen hat.
Je weniger Fleischprodukte und je mehr wir regional und saisonal einkaufen – also lieber regionale Erdbeeren im Sommer statt beispielsweise spanische Erdbeeren im Winter – desto mehr tragen wir zum Schutz der Wasserressourcen in anderen Ländern bei.
Kleidung aus Biobaumwolle statt konventioneller Ware verringert ebenfalls den indirekten Wasserbedarf.
 
Wie stark sich unser Konsum letztlich auf die Wasserressourcen in anderen Ländern auswirkt, hängt von den klimatischen Bedingungen, der Qualität des Wassermanagements und auch den Produktionstechniken vor Ort ab.

Auch beim direkten Wasserverbrauch können wir Wasser sparen

Quelle: pixabay.com__csm_brausekopf_kp_1200_d6c5acb507_8f6a1648d0.png

Zehn Minuten Duschen verbraucht nur halb so viel Warmwasser wie ein Vollbad. Auch wassersparende Armaturen, die mit dem Umweltzeichen „Blauer Engel“ gekennzeichnet sind, reduzieren den Wasserbedarf weiter. Geschirrspüler und Waschmaschine sollten außerdem immer nur voll beladen laufen.
 
In privaten Haushalten profitiert die Umwelt am meisten, wenn möglichst wenig Warmwasser durch konventionelle Energie aufbereitet wird. Das Umweltbundesamt schätzt, dass der Energiebedarf für Warmwasser im Schnitt 12 Prozent des Gesamtendenergiebedarfs eines Haushalts ausmacht.
 
Ein Vollbad in der Wanne (200 Liter) kostet übrigens im Schnitt zwischen 3,00 Euro bis 3,70 Euro. Duschen ist deutlich billiger: Bei 10 Minuten Duschen fließen im Schnitt 100 Liter durch die Leitung. Diese zu erhitzen kostet nur die Hälfte. Wer einen wassersparenden Duschkopf einbaut, kann 50 Cent pro Duschgang einsparen. Wer täglich einmal duscht, kann so im Jahr gut 180 Euro pro Person sparen.

Hier können Sie Ihren persönlichen Wasserfußabdruck berechnen ...

Wir freuen uns ... wenn Sie uns über Ihre Aktionen zu den Klima-, Arten und Umweltschutzthemen berichten.

Wir bedanken uns ganz herzlich ... für die Bilder und Texte, die bereits bei uns eingetroffen sind bzw. noch bei uns eintreffen werden.

aus  den Stadtnachrichten vom 21.09.2018 (KW 38)

14.09.2018 (KW 37) Der Klimawandel - eine globale Herausforderung

Der Klimawandel - eine globale Herausforderung Dr. Gerd Müller, Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, ist Schirmherr der Fairen Woche 2018. Die Woche steht unter dem Motto „Gemeinsam für ein gutes Klima“.
 
In seinem Grußwort weist der Minister darauf hin, dass Klimaschutz die Überlebensfrage der Menschheit ist und zugleich auch eine Frage der Gerechtigkeit. Er erklärt weiter, dass von den sozialen, ökologischen und ökonomischen Folgen des Klimawandels diejenigen am meisten betroffen sind, die am wenigsten dazu beigetragen haben.

„Die Begrenzung der Treibhausgasemissionen ist die zentrale Zukunftsaufgabe“, so Minister Dr. Müller. In vielen Ländern seien Anpassungsmaßnahmen notwendig, die eine wichtige Säule der internationalen Klimapolitik und der Entwicklungszusammenarbeit sind.
Wenn VerbraucherInnen sich für Produkte entscheiden, die unter gerechten und ökologisch nachhaltigen Bedingungen hergestellt sind, tragen sie nicht nur zu mehr Gerechtigkeit im globalen Handel bei, sondern unterstützen die Handelspartner bei der Bewältigung des Klimawandels.
 
Das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) unterstützt aus diesem Grund den nachhaltigen Konsum in Deutschland aktiv. Dabei wird der Faire Handel beispielsweise im Rahmen der entwicklungspolitischen Bildung gefördert.
Um VerbraucherInnen, Unternehmen und Regierungen  bei der Kaufentscheidung für solche nachhaltigen Produkte eine Hilfestellung zu geben, wurde von der Bundesregierung das Portal und die App Siegelklarheit.de ins Leben gerufen.

Siegelklarheit.de gibt Auskunft darüber, wofür Umwelt- und Sozialsiegel stehen und was sie bewerten. Durch den Vergleich der Siegel haben die standardsetzenden Organisationen außerdem einen Anreiz, stetig an der Verbesserung ihrer Systeme zu arbeiten.

Foto: Umweltbundesamt

Wer nachhaltig einkauft, kann etwas bewegen. Siegelklarheit.de gibt im Einzelnen Antwort auf  die Fragen:

  • Fairer Handel?
  • Umweltfreundliche Produktion?
  • Welche Siegel zeigen das an?
  • Wie unterscheiden sich die einzelnen Siegel voneinander?
  • Hält ein Siegel, was es verspricht?
  • Wer garantiert das?
  • Mit welchen Siegeln wollen sich Unternehmen lediglich ein verantwortungsbewusstes Image verleihen, Stichwort: ‚Greenwashing’?
  • Welche helfen tatsächlich, die Umwelt zu schützen?
  • Welche helfen, soziale Zustände bei der Herstellung von Produkten zu verbessern?

Das stetig wachsende Sortiment an Lebensmitteln und Handwerksprodukten aus dem Fairen Handel ist dafür eine gute Option.
 
Hier geht es zu Siegelklarheit.de

aus  den Stadtnachrichten vom 14.09.2018 (KW 37)

14.09.2018 (KW 37) Nicht vergessen:

Nicht vergessen:

Vielen Dank für die Bilder und Texte, die bereits eingetroffen sind! Wir freuen uns, wenn Sie uns über Ihre Aktionen zu den Klima-, Arten- und Umweltschutzthemen berichten.

aus  den Stadtnachrichten vom 14.09.2018 (KW 37)

Klimaschutz

Klimaschutz

Foto: https://pixabay.com/de/erde-globus-wasser-wellen-meer-216834/

Earth Overshoot Day war am 01.08.2018 Die Menschheit hat die Ressourcen, welche die Natur in einem Jahr wiederherstellen kann, 2018 in sieben Monaten und einem Tag verbraucht. Die Organisation Global Footprint Network berechnet den Earth Overshoot Day mithilfe des Ökologischen Fußabdrucks. Dieser ist ein Indikator für den Ressourcenverbrauch und die Auswirkungen menschlichen Handelns auf die Umwelt.

Denn die Ressourcen auf der Erde sind endlich: Wir stoßen beispielsweise mehr Kohlendioxid aus, als Wälder und Ozeane absorbieren können, fischen schneller als sich die Bestände erholen oder fällen mehr Bäume als nachwachsen.
 
Bildlich gesprochen lebt die Weltbevölkerung derzeit so, als hätte sie 1,7 Erden zur Verfügung. Die Menschen nutzen die Natur also 1,7-mal schneller, als Ökosysteme sich generieren können.
 
Mit vielfältigen Folgen für die Umwelt - unter anderem Klimawandel, Artensterben oder schrumpfende Wälder. Noch 1987 fiel der Earth Overshoot Day auf den 19. Dezember. Durch das hohe Konsumniveau in Industrie- und Schwellenländern sowie das schnelle Bevölkerungswachstum ist der Tag im Kalender immer weiter nach vorne gerückt.

Der deutsche Overshoot Day war bereits am 2. Mai Mehr als drei Erden wären nötig, wenn die gesamte Weltbevölkerung auf dem hohen Konsumniveau von Deutschland leben würde.
Damit der Earth Overshoot Day wieder später im Jahr stattfindet, sind alle gefragt.

Denn jede und jeder Einzelne kann einen Beitrag leisten: Energie sparen, das Auto öfter stehen lassen, saisonale Lebensmittel und langlebige Produkte mit Recyclingmaterialien kaufen und Abfälle generell vermeiden. Würden beispielsweise allein die Nahrungsmittelabfälle weltweit halbiert, würde der Earth Overshoot Day 11 Tage später stattfinden. Eine Halbierung des CO2-Ausstoßes würde das Datum um 89 Tage verschieben.

Foto: https://pixabay.com/de/klimawandel-globale-erwärmung-umwelt-2254711/

Klimaneutral leben: Die CO2-Bilanz im Blick Klimaschutz ist wichtig. Und das Ziel lässt sich für Deutschland sehr genau benennen: Von 12 Tonnen CO<sub>2</sub>e auf unter 1 Tonne CO<sub>2</sub>e pro Person und Jahr. Das ist die Position des Umweltbundesamtes im Einklang mit der internationalen Staatengemeinschaft. Hierzu müssen wir noch viel tun. Insbesondere brauchen wir wirksame staatliche Rahmenbedingungen.Aber schon heute können wir als Einzelne vorausgehen. Wir können nicht nur kiloweise, sondern sogar tonnenweise CO<sub>2</sub> vermeiden – bei uns und bei anderen.

Der CO2-Rechner des Umweltbundesamtes hilft Ihnen dabei, den Überblick zu behalten:

  • Wo stehen Sie heute?
  • Was sind Ihre zentralen Stellschrauben?
  • Welchen Beitrag können Sie zukünftig für den Klimaschutz leisten?

Testen Sie es aus! Hier geht es zum  CO2-Rechner des Umwelt-Bundesamtes

aus  den Stadtnachrichten vom 07.09.2018 (KW 36)

Frau Desdemona Winkler
Bild des persönlichen Kontakts "Frau Winkler"
Marktplatz 6
71111 Waldenbuch
Telefon 07157 1293-35
Gebäude: Marktplatz 6

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