Aktionsmaterial (Plakat, Flyer usw.)

Programmflyer Den Programmflyer können Sie hier (1,055 MB) noch einmal anschauen.

Auswertungsbogen Hier (61,9 KB) konnten die Teilnehmer  ihre Ergebnisse eintragen.

Das Dankeschön-Geschenk „Sprout“ – ein zweites Leben für den Bleistift
Die Idee, den Stift nach Gebrauch für einen weiteren Zweck einzusetzen, anstatt ihn wegzuwerfen, ist als Symbol für Recycling und Nachhaltigkeit gedacht.

Der Stift ist zu 100 Prozent natürlich und biologisch abbaubar. Das Holz ist FSC- oder PEFC-zertifiziert, die Mine besteht aus Grafit und Ton.
Die Samenkapsel besteht aus pflanzlicher Zellulose, die sich auflöst, wenn sie mit Erde und Wasser in Kontakt kommt. Alle Samen werden sorgfältig ausgewählt. Siebenötigen eine kurze Keimzeit (fünf Tage bis zwei Wochen) und wenig Pflege. Alle Samen sind ohne Gentechnik und von hoher Qualität.
 
Der Sprout-Stift soll dazu inspirieren, kleine Schritte in Richtung eines gesünderen Planeten zu machen und die Artenvielfalt zu erhalten.
Mit nachhaltigen Bleistiften kann man zwar die Welt nicht retten, aber das eigene Interesse an Nachhaltigkeit und Umweltschutz zeigen.

CO2-Fußabdruck

© michael latzt

CO2 Fußabdruck Klimaschutz ist wichtig. Und das Ziel lässt sich für Deutschland sehr genau benennen:
Von 12 Tonnen CO2e auf unter 1 Tonne CO2e pro Person und Jahr.
Das ist die Position des Umweltbundesamtes im Einklang mit der internationalen Staatengemeinschaft.
Jeder Einzelne von uns kann etwas tun.
Gemeinsam können wir nicht nur kiloweise, sondern sogar tonnenweise CO2 vermeiden.
Nutzen Sie unseren Parcours, um Ihren persönlichen CO2 Fußabdruck zu berechnen.
Wenn Sie Ihr Ergebnis noch verbessern möchten, erhalten Sie in unserem Nachhaltigkeitsbüro viele Tipps dazu

CO2e Neben CO2 wirken auch Methan oder Lachgas als Treibhausgase. Um die unterschiedlichen Treibhausgase vergleichen zu können, wird jedes Treibhausgas hinsichtlich seiner Wirkung auf Kohlendioxid umgerechnet. Ein Kilogramm Methan entspricht zum Beispiel 21 Kilogramm CO2e.

Wir bedanken uns bei allen, die das Licht ausmachen und uns aktiv unterstützten

Viele städtische Einrichtungen, Waldenbucher Betriebe und Familien haben zugesagt, dort, wo es möglich ist, das Licht auszumachen.
 
Und damit sich alle sicher fühlen, wird unser Polizeiposten an diesem Abend mobil im ganzen Stadtgebiet unterwegs sein.

Für die aktive Unterstützung bedanken wir uns bei

Fußabdruck-Parcours DEAB (Dachverband Entwicklungspolitik Baden-Württemberg)
Ansprechpartner: Elena Muguruza

Begleitende Unterstützung Stadtjugendreferat Waldenbuch (Natalie Günter)

Backhaus-Team Heide Waidelich und Elke Glässer mit ihren „Backhaus-Feen“

Nachtwächter-Führung Robin Mehnert

Bürgerbus Horst Kaz mit seinem Team

Wir freuen uns, dass unser Angebot so großen Anklang gefunden hat

Schon während der Parcours aufgebaut wurde, interessierten sich Passanten für die Veranstaltung und füllten bereitwillig die Auswertungsbögen aus.
 
Die Fragen auf den ausgelegten Füßen regten die Teilnehmer zu Diskussionen und zum Nachdenken an. Den Satz: „Da könnte - da müsste ich noch etwas ändern“, hörten wir nicht nur einmal. Bis zum eigentlichen Start um 18.00 Uhr waren schon über 30 Bewertungsbögen abgegeben worden.Zu den angemeldeten Gästen gesellten sich dann noch weitere Interessenten - unter anderem einige Gemeinderäte, so dass zum Schluss stattliche 82 Bewertungsbogen gezählt werden konnten.Wir freuen uns sehr, dass unser Angebot auch bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen großen Anklang gefunden hat.  Unser Dankeschön-Geschenk, ein Sprout-Bleistift, zu 100 % natürlich und biologisch abbaubar, begeisterte die Teilnehmer. Am Ende des Stiftes befindet sich nämlich eine Kapsel aus pflanzlicher Zellulose, die insektenfreundlichen Blumensamen von hoher Qualität und ohne Gentechnik enthält. Nach Gebrauch kann der Stift mit der Kapsel in Erde „gepflanzt“ werden. Eine tolle Recycling-Idee, die nicht nur Müll reduzieren hilft, sondern am Ende auch noch dazu beiträgt, dass Insekten Nahrung und ein Zuhause finden.

Während um den Marktplatzbrunnen herum eifrig Bewertungsbögen ausgefüllt und Ergebnisse berechnet wurden, war man im Backhaus bereits fleißig am Werkeln.Wir bedanken uns nochmals ganz herzlich bei dem fleißigen Team, das viele süße und salzige Köstlichkeiten für die Besucher bereithielt.

Pünktlich um 20 Uhr holte Nachtwächter Robin Mehnert die Besucher am Marktplatzbrunnen ab und führte die Besucher mit kurzweiligen Geschichten durch die Stadt.

... und zum Schluss noch bissle Statistik ...

Teilnehmer angemeldet Passanten insgesamt  
Böblingen 2 0 2 2,4 %
Dachtel 0 2 2 2,4 %
Leinfelden 6 0 6 7,3 %
Neuffen 2 0 2 2,4 %
Oberaichen 0 1 1 1,2 %
Saarbrücken 0 2 2 2,4 %
Stuttgart 0 8 8 9,8 %
Tübingen 0 2 2 2,4 %
Waldenbuch 27 30 57 69,7 %
insgesamt 37 45 82 100,0 %

0 bis 20 Punkte – 0 Teilnehmer/innenWir bräuchten weniger als 1 Erde.Statistik 0 bis 20 Punkte (90,6 KB)Der Lebensstil ist nachhaltig. Hätten alle Bewohner der Erde diesen ökologischen Fußabdruck, würde unser Planet genügen, um den Ressourcen- und Energieverbrauch der heutigen Weltbevölkerung zu decken.Dieses Ergebnis hat leider keiner der Teilnehmer erreicht.

21 bis 80 Punkte = 56 Teilnehmer/innen
Nicht schlecht, aber wir bräuchten 2 Erden!Das Ergebnis liegt immer noch unter dem deutschen Durchschnitt von 4,8 ha pro Jahr. Aber zur Deckung dieses Fußabdruckes benötigen wir immer noch mehr Ressourcen als die Erde für alle Menschen zur Verfügung stellen kann, nämlich 1,8 ha!Statistik 21 bis 40 Punkte (101,5 KB)
Statistik 41 bis 60 Punkte (240,1 KB)
Statistik 61 bis 80 Punkte (337 KB)

81 bis 150 Punkte = 25 Teilnehmer/innen
Wenn wir alle dieses Ergebnis hätten, bräuchten wir fast die 3-fache Fläche unserer Erde. Mit dieser Punktzahl liegt man immer noch im Bereich des deutschen Durchschnitts, aber man ist weit entfernt von einem nachhaltigen Lebensstil
Statistik 81 bis 150 Punkte (281,1 KB)

151 und mehr Punkte = 1 Teilnehmer/in
Hätten alle Menschen diesen Lebensstil, wäre die Erde vermutlich schon kollabiert
Statistik 151 und mehr Punkte (103,1 KB)

Durchschnitt der 82 Teilnehmer/innen (21 bis 151  und mehr Punkte)
Statistik Durchschnitt der 82 Teilnehmer/innen (104,9 KB)
Nur weil die Menschen in sogenannten Entwicklungsländern weniger Ressourcen verbrauchen und es Menschen gibt, die bewusst auf einen niedrigen Energie- und Ressourcenverbrauch achten, können Menschen mit diesem Ergebnis auf der Erde im scheinbaren Überfluss leben

Frau Desdemona Winkler
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