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Martinsfeier light

Da unser Laternenfest mit den Familien wegen Corona leider ausfallen musste, haben wir am Dienstag den 10.11.2020 intern mit den Kindern gefeiert. Nach einem gemeinsamen Frühstück, die Kinder hatten sich im Nutellabrote gewünscht, haben wir in kuscheliger Kerzenrunde die Legende vom heiligen Sankt Martin in unserem Kamishiba, einem Bildertheater, angeschaut.

Der 11. November ist der Namenstag von Martin von Tours. Martin war ein römischer Soldat, der vor mehr als 1.600 Jahren lebte. Eine Legende besagt, wie er eine gute Tat vollbrachte: In einer kalten Nacht traf er auf einen frierenden Bettler. Da er weder Brot noch Geld dabei hatte, zerteilte er mit dem Schwert seinen warmen Mantel und gab eine Hälfte dem Bettler. Später soll Jesus in Martins Traum erschienen sein. Er lobte die Tat als Zeichen der Nächstenliebe.

Martin wurde später Bischof in Tours in Frankreich. Er wurde heilig gesprochen und berühmt für seine guten Taten und ist er der Schutzpatron der Armen. Darum wird jedes Jahr am 11. November "Martinstag" gefeiert.
Leider konnten wir nicht mit unseren selbstgestalteten Laternen laufen gehen und freuen uns umso mehr, wenn das in diesem Jahr die Kinder gemeinsam mit ihren Familien machen.

Die echten Theater müssen schließen, aber bei uns geht die Vorstellung weiter

Es begann damit, dass ein paar Kinder die Türöffnung zum Nebenzimmer mit großen Bausteinen "zumauerten". Als sie eine bestimmte Höhe erreicht hatten, entwickelte sich daraus die nächste Spielidee: die Mauer als Puppentheater zu nutzen. Im Nu wurden Stühle für die Zuschauer hingestellt, nach Puppen gefragt und schon begannen die ersten Proben. David übernahm spontan die Rolle des Ansagers und führte mit großer Freude durch das Programm. Die Kinder im Publikum waren so begeistert, dass sie selbst Lust auf das Puppenspielen bekamen. Nach mehreren Wechseln hatten Kasper & Co ihren Feierabend redlich verdient.

M. Sessner u. I. Deuschle

Auf der anderen Seite des Tales

Auch während der Notbetreuung bieten wir den angemeldeten Kindern besondere Erlebnisse. Unsere letzte Wanderung führte uns auf die gegenüberliegende Seite zu den Brühlwiesen. Dort liegt der Garten von Frau Deuschle und ihrem Bruder. Das Gelände ist ganz schön groß und deshalb brauchen sie gleich mehrere Rasenmäher. Es sind insgesamt 5, sie haben jeweils vier Beine und ein Fell. Und – nein - man muss sie nicht scheren, obwohl es Schafe sind. Auf den ersten Blick erinnern sie allerdings vom Aussehen her eher an Ziegen. Nach einem stärkenden Frühstück und viel Zeit zum Beobachten der Schafe, haben wir uns wieder auf die weite Rückreise Richtung Kindergarten gemacht.

C. Stiefelhagen u. I. Deuschle

Die Kamerunschafe
Die Kamerunschafe

Keiner ist zu klein um Helfer zu sein!

Kinder helfen und lernen gerne. Deshalb sollten sie möglichst frühzeitig grundlegende Kenntnisse und Fertigkeiten in Erster Hilfe erlernen.
Was tun, wenn z.B. ein anderes Kind vom Klettergerüst gefallen ist? Diese Frage versuchte Frau Sturm von der Björn-Steiger-Stiftung mit den Midis und Maxis zu klären. Es kamen verschiedene Vorschläge, wie einen Erwachsenen um Hilfe bitten, Freunde dazu holen, die sich um den Verletzten kümmern, während man selbst ein Telefon holt. Besonders wichtig ist, das betroffene Kind nicht allein zu lassen, sondern zu trösten. Dass man bei einer schwereren Blessur evtl. einen Krankenwagen rufen muss, war den Kindern schnell klar. Die richtige Telefonnummer wussten die meisten auch schon und die mitgebrachte Handpuppe "Ritter Björn" zeigte den Kindern einen kleinen Trick, wie sie leicht zu merken ist. Nun durften die Kinder an Frau Sturms Übungshandy ausprobieren, wie man einen Notruf absetzt und was man dabei beachten muss. Anschließend zeigte sie, wie man jemanden in die stabile Seitenlage bringt und ließ dies die Kinder auch praktisch üben. Dann stellte sie verschiedene Verbandsmaterialien vor und zuletzt haben alle gegenseitig einen Verband angelegt, was gar nicht so einfach war.
So wurden den Kindern auf altersgerechte und interessante Weise die Grundlagen der Ersten Hilfe nahegebracht, denn bereits Kinder Im Vorschulalter sind im Rahmen ihrer Möglichkeiten in der Lage, einem Verletzten zu helfen.

I. Deuschle

Verkehrsprävention mit den Maxis

Am 14. Januar hatten wir Besuch von Herrn Puscher und Frau Kühnle vom Polizeirevier Böblingen. Zu Beginn zeigten die beiden Beamten den Kindern ihre Uniform und überlegten mit ihnen gemeinsam, welche Aufgaben die Polizei hat. Anschließend wurde besprochen, worauf es im Straßenverkehr ankommt. Die Kinder konnten ihr Wissen gut einbringen und später während eines kurzen Spazierganges praktisch anwenden. Bevor sich die Polizisten verabschiedeten, durften die Kinder noch den Polizeiwagen anschauen und sogar darin Platz nehmen. Das Blaulicht samt Martinshorn durften natürlich nicht fehlen. Die Kinder waren begeistert.
Die Verkehrsprävention soll den Kindern richtiges Verhalten im Straßenverkehr aufzeigen, Empfehlungen geben und damit helfen, Unfälle zu verhindern. Es geht um eine verantwortungsvolle Teilnahme am Straßenverkehr, denn Kinder sind sowohl als Fußgänger, Mitfahrer im Auto oder mit eigenen Fahrzeugen unterwegs.

I. Deuschle u. R. Wagner

Ansprechpartnerin

Frau Irene Möhnle

Kindergartengesamtleitung

Bild des persönlichen Kontakts "Frau Möhnle"
Marktplatz 1
71111 Waldenbuch
Telefon 07157 1293-26
Fax 07157 1293-75
Gebäude: Altes Rathaus
Raum: 19

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