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Meldungen

8. Verordnung der Landesregierung zur Änderung der Corona-Verordnung in Kraft Meldung vom 13. Januar 2022

Sehr geehrte Mitbürgerinnen und Mitbürger,   am 12. Januar 2022 wurde die Corona-Verordnungsabsonderung geändert.   Aktuell sind 62 Personen in Waldenbuch erkrankt. In der zweiten Dezember-Hälfte haben wir erstmals auch die Omikron-Variante in unserer Stadt festgestellt. Laut RKI wurde am 12. Januar 2022 erstmals bundesweit der Schwellenwert von 80.000 Infektionen am Tag überschritten. Dankbar bin ich allen Bürgern, die aus eigener Überzeugung und ihrem Antrieb durch ihr persönliches, vorsichtiges Verhalten bestmöglich dazu beitragen, um die Neuinfektionen in unserer Stadt gering zu halten. Die aktuelle Entlastung der Kliniken durch den milderen Verlauf bei einer Omikron-Infektion, kein massiver Anstieg an neugemeldeten machen Hoffnung. Bestehende Unsicherheiten beim Blick auf die Schutzwirkung der Impfstoffe fordern Politik und unsere Demokratie heraus und stellen diese auf einen harten Prüfstand. Frühzeitig sollten wir uns auch in unserer Stadt darauf einstellen, dass Omikron mit der 5. Welle fast alle Menschen treffen könnte. Dies liegt vor allem an der beispiellosen Effektivität der Übertragung und deshalb können offensichtlich nur FFP2-Masken bestmöglichen Schutz im Alltag bieten. Durch entsprechenden Impfschutz lässt sich laut Aussagen von Medizinern der Krankheitsverlauf medizinisch bestmöglich beeinflussen. Das Testen und das Impfen begleitet uns deshalb sicherlich auch in den kommenden Monaten. Im März werden wir dann sehen, welchen Erfolg und Einfluss die gewaltigen Einschränkungen und Vorsichtsmaßnahmen mit sich bringen. Jeder unter uns kann so seinen Alltag weiterhin bestmöglich schützen, die notwendigen Angebote und Dienstleistungen im Bereich der kritischen Infrastruktur entlasten sowie das gesellschaftliche Miteinander fördern.   Die wichtigsten Änderungen der CoronaVO im Überblick:
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Sprechstunde des Bürgermeisters Meldung vom 13. Januar 2022

Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger, die nächste Bürgermeistersprechstunde findet ein weiteres Mal digital mit einer Videokonferenz über das Programm Webex am Donnerstag, 3. Februar 2022 von 16.00 Uhr bis 17.00 Uhr statt. Wenn Sie lieber einen telefonischen Informationsaustausch wünschen, besteht hierzu am Donnerstag, 3. Februar 2022 von 17.00 Uhr bis 18.00 Uhr die Möglichkeit. Gerne können Sie einen Termin bei Frau Susanne Withoeft im Vorzimmer unter Tel. 1293-11 vereinbaren. Für die Videokonferenz erhalten Sie nach Ihrer Voranmeldung per Mail einen Zugangscode. Natürlich können Sie mir Ihre Anregungen und Gedanken gerne auch unterwegs im persönlichen Gespräch mit auf den Weg geben. Bei der tagtäglichen Arbeit helfen Sie uns als Bürger unserer Stadt auch, indem Sie die in den Stadtnachrichten regelmäßig veröffentlichte Mängelmeldung ausfüllen und uns zur Bearbeitung vorlegen. Das Formular ist auch im Internet unter www.waldenbuch.de/Rathaus.online/Formulare erhältlich. Ihr Michael LutzBürgermeister

Impfen mit & ohne Termin am 21. Januar 2022 im Haus der Begegnung Meldung vom 13. Januar 2022

Am Freitag, 21. Januar 2022 besteht im Haus der Begegnung, Bahnhofstraße 6 die Möglichkeit zur Imfpung. Möglich sind sowohl Erst- und Zweit- als auch Boosterimpfungen. Geimpft wird in zwei Terminslots, jeweils mit dem Impfstoff von BioNTech.
Von 14:00 bis 17:00 Uhr: Impfen für Kinder von 5 bis 11 Jahren
Von 17:00 bis 20:00 Uhr: Impfen für Jugendliche und Erwachsene ab 12 Jahren
Die Anmeldung erfolgt online über die hinterlegten Anmeldelinks oder telefonisch unter 07157/1293-900.
Bitte beachten Sie, dass im Gebäude FFP2-Maskenpflicht besteht. Zur Impfung bringen Sie bitte außerdem Ihren Personalausweis, Gesundheitskarte sowie den Impfpass (bzw. Nachweise über vorhergegangene Erkrankung) mit.
Für Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren ist die Begleitung eines Erziehungsberechtigten sowie die Einverständniserklärung erforderlich.

Blick auf Altes Rathaus

Bericht über die öffentliche Sitzung des Technischen Ausschusses vom 11.01.2022 Meldung vom 12. Januar 2022

BekanntgabenDer Vorsitzende informierte, dass das Hochwasserrückhaltebecken Segelbach zwischen Weil im Schönbuch und Waldenbuch entschlammt werden muss. Die Arbeiten haben am 10.01.2022 begonnen und werden voraussichtlich bis Ende April 2022 dauern.
Hingegen werden die Pläne des Landkreises Böblingen für eine freizeittouristische Aufwertung des Hochwasserrückhaltebeckens Sulzbach zwischen Schönaich und Steinenbronn nicht weiterverfolgt. Bei einer Umsetzung dieser Maßnahme hätte sich die Stadt Waldenbuch finanziell beteiligt.
 
Zur Corona-Pandemie gab der Vorsitzende bekannt, dass in Waldenbuch momentan 36 Personen mit Covid-19 infiziert sind. Die Testungen nach den Ferien an der Oskar-Schwenk-Schule und den Kindergärten ergaben lediglich drei positive Testergebnisse. Da aber die Infektionszahlen zu COVID-19 Fälle mit Omikron vermutlich weiter steigen werden, gelte es insbesondere die 2G-Plus Regelungen als Maß der Dinge zu beachten. Die Stadtverwaltung prüfe derzeit, ob ein weiteres Impfangebot noch im Januar oder Februar 2022 vor Ort angeboten werden kann.
Weiter erklärte der Vorsitzende, dass sich Impfgegner zu einem sog. Abendspaziergang in Waldenbuch am 10.01.2022 getroffen haben. Nach Angaben der Polizei, welche diese Veranstaltung begleitete, verlief diese ruhig unter Einhaltung der Abstandsregeln. Der Vorsitzende wies darauf hin, dass insbesondere bei Spaziergängen selbstverständlich auch die Corona-Sicherheitsregeln zu beachten sind.
 
Der Vorsitzende gab weiter bekannt, dass seit dem 01.01.2022 als bevollmächtigter Bezirksschornsteinfeger Herr Matthias Jiskra für den Kehrbezirk Böblingen Nr. 6, zu welchem die Stadt Waldenbuch gehört, ernannt wurde. Weitere Informationen zu dieser Änderung werden in den Stadtnachrichten folgen.
Herr Matthias Jiskra wird damit die Nachfolge von Herrn Alf-Dieter Beetz antreten, der als bisheriger Bezirksschonsteinfeger diese Aufgabe erfüllt hatte.
Der Vorsitzende sprach Herrn Alf-Dieter Beetz und seinem Team seinen Dank und Anerkennung für die ausgezeichnete geleistete Arbeit als Bezirksschornsteinfeger in Waldenbuch aus.
 
Mit der Digitalisierung des Baugenehmigungsverfahrens gilt ab dem 01.01.2022, dass Bauantragsunterlagen und deren Planunterlagen in digitaler Form von der Baurechtsbehörde – Landratsamt Böblingen, Bauen und Umwelt – anzunehmen sind. Da die Inbetriebnahme einer Onlineplattform beim Landratsamt Böblingen noch Zeit in Anspruch nimmt, können ab sofort alle erforderlichen Unterlagen noch wahlweise in Papierform oder in elektronischer Form beim Bauamt Waldenbuch eingereicht werden.
 
Der Vorsitzende informierte, dass am 10.01.2022 ein Bauantrag für das Bauvorhaben Am Waldrand 1-5 für die Errichtung von drei Mehrfamilienwohnhäusern eingereicht wurde. Der Bauherr teilte hierbei mit, dass in Kürze ein Kranen auf dem Baugrundstück vorzeitig aufgestellt werden soll.
 
Im Hinblick auf den geplanten Glasfaserausbau in Waldenbuch, wurde nun der Kooperationsvertrag zwischen der Stadtverwaltung und der Deutschen Glasfaser Wholesale GmbH wirksam abgeschlossen. Am 23.02.2022 ist eine Online-Veranstaltung zur Bürgerbeteiligung geplant.
 
 
Bekanntgabe nach § 35 Gemeindeordnung (GemO) über die im Technischen Ausschuss in seiner letzten nichtöffentlichen Sitzung am 07.12.2021 gefassten Beschlüsse

Der Technische Ausschuss fasste in seiner nichtöffentlichen Sitzung am 07.12.2021 den Beschluss, dass dieser vom jüngsten Schriftwechsel mit dem Bauträger zur geplanten Neubebauung des Areals Nürtinger Straße 11 und 15 Kenntnis nahm. Für einen vorhabenbezogenen Bebauungsplan wird vom Waldenbucher Gemeinderat die Überarbeitung des städtebaulichen Konzeptes auf Risiko und auf Kosten des Eigentümers bzw. Bauträgers erwartet. Der Wunsch des Bauträgers, das letzte Besprechungsprotokoll der Stadtverwaltung abzuändern, wurde abgelehnt. Dem Abschluss eines Kaufvertrags entsprechend dem vorgelegten Vertragsentwurf wurde zugestimmt. 
 
Bauanträge

Der Technische Ausschuss beriet über zwei Bauanträge. In beiden Fällen wurde das gemeindliche Einvernehmen erteilt. 
 
Oskar-Schwenk-Schule;
- Sanierung Dach Bauteil 4 + Fenstererneuerung

Der Bauzustand zum Dach vom Bauteil 4 der Oskar-Schwenk-Schule wurde dem Technischen Ausschuss von Herrn Architekt Kautt, Architekturbüro Kautt, Reutlingen eingehend erläutert. Aufgrund der Schadensermittlungen wurde dem Gremium u.a. vorgeschlagen, die komplette Dachdeckung und deren Dämmung zu erneuern. Aufgrund der notwendigen und dringenden Dachsanierung des Bauteils 5 stellte Stadtrat Schwab den Antrag die Ausschreibung dieser Baumaßnahme für das Jahr 2022 vorzubereiten. Diesem Antrag wurde einstimmig zugestimmt.
Herr Bauingenieur Böttcher stellte dem Gremium die Prüfung zum Betrieb von Photovoltaikanlagen auf den Dächern der Bauteilen 4 und 1 vor. Die Errichtung einer Photovoltaikanlage auf dem Bauteil 1 ist nach dem derzeitigen Stand möglich und kann weiterverfolgt werden. Der Technische Ausschuss fasste einstimmig den Beschluss, das Architekturbüro Kautt Reutlingen mit den Planungsleistungen für die Erneuerung des Dachs auf dem Bauteil 4 der Oskar-Schwenk-Schule zu beauftragen. Der Technische Ausschuss empfahl dem Gemeinderat die Freigabe der Ausschreibung unter Vorbehalt der Beschlussfassung der Haushaltsplanung 2022/2023. Aufgrund der Schwierigkeiten mit der Dachstatik am Bauteil 4 wurde in diesem Fall auf die Errichtung einer Photovoltaikanlage verzichtet. Weiter wurde das Architekturbüro Kautt, Reutlingen beauftragt, die Planung und die Ausschreibung für die Dachsanierung von Bauteil 5 vorzubereiten.
 
Beantwortung von Fragen zum Haushaltsplanentwurf 2022/2023

Kämmereiamtsleiter Herr Kiedaisch ging auf die schriftlich gestellten Fragen zum Haushaltsentwurf 2022/2023 der Fraktionen Freie Wähler, SPD und CDU mündlich ein.
 
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Auffrischimpfungen in Baden-Württemberg ab 1. September Meldung vom 03. September 2021

Entsprechend der Beschlüsse der Gesundheitsministerkonferenz sind Auffrischimpfungen in Baden-Württemberg ab dem 1. September möglich. Die Auffrischimpfung erfolgt für alle aktuell berechtigten Personengruppen in jedem Fall erst dann, wenn die Zweitimpfung (oder im Fall von Johnson & Johnson bzw. bei Genesenen die einmalige Impfung) mindestens sechs Monate zurückliegt.
 
Berechtigter Personenkreis und Impfangebote
Die Auffrischimpfung erhalten Personen, die in Pflegeeinrichtungen, Einrichtungen der Eingliederungshilfe oder weiteren Einrichtungen mit vulnerablen Gruppen behandelt, betreut oder gepflegt werden oder dort leben. Diese Einrichtungen werden im September durch die Heimärztinnen und Heimärzte und die niedergelassene Ärzteschaft versorgt und bei Bedarf von den mobilen Impfteams angefahren, die entsprechenden Vorbereitungen haben bereits begonnen.
 
Für Beschäftigte wie etwa Pflegekräfte, die in den genannten Einrichtungen, ambulanten Pflege- oder Betreuungsdiensten sowie in medizinischen Einrichtungen mit vulnerablen Gruppen (z.B. Onkologie oder Transplantationsmedizin) arbeiten, wird eine Auffrischimpfung derzeit nicht grundsätzlich empfohlen. Bei individuellem Wunsch und nach entsprechender ärztlicher Aufklärung ist diese jedoch ebenfalls ab 1. September möglich.
 
Darüber hinaus erhalten Menschen über 80 Jahren, Pflegebedürftige, die zuhause gepflegt werden sowie Personen mit einer angeborenen oder erworbenen Immunschwäche oder unter immunsuppressiver Therapie eine Auffrischimpfung. Diese können überall dort wahrgenommen werden, wo Impfungen durchgeführt werden. So können Personen, die zu einer der genannten Gruppen gehören, die Auffrischimpfung im Impfzentrum (bis 30. September), mit Termin beim Hausarzt oder der Hausärztin sowie bei der Betriebsärztin oder beim Betriebsarzt wahrnehmen. Pflegebedürftige, die zuhause gepflegt werden, können die Impfung im Rahmen eines Hausbesuchs durch den jeweiligen Hausarzt oder die Hausärztin erhalten.
 
Auch Personen, die ausschließlich Vektorviren-Impfstoffe von AstraZeneca bzw. die Einmalimpfung von Johnson & Johnson erhalten haben, können unabhängig von ihrem Alter oder einem anderen medizinischen Grund eine Auffrischimpfung bekommen. 
Bei den überall im Land stattfindenden Vor-Ort-Impfaktionen werden ab 1. September neben Erst- und Zweitimpfungen auch Auffrischimpfungen durchgeführt. Informationen über die Öffnungszeiten der Impfzentren sowie die Vor-Ort-Impfaktionen und den jeweils angebotenen Impfstoff finden sich auf www.dranbleiben-bw.de. Wer seine Auffrischimpfung bei 
einem offenen Impfangebot ohne Termin wahrnehmen möchte, sollte sich vorab informie- ren, ob der bei der Grundimmunisierung verwendete mRNA-Impfstoff bei dem jeweiligen Vor-Ort-Impftermin angeboten wird. Wer lieber mit Termin geimpft werden möchte, etwa um Wartezeiten zu vermeiden, kann unter 116 117 einen Termin im Impfzentrum buchen (bis 30. September, da die Impfzentren danach geschlossen sind). Da bei der Onlinebu- chung über den Impfterminservice der kv.digital keine Auswahl des Impfstoffs möglich ist, können Termine für die Auffrischimpfungen in den Impfzentren nur telefonisch über die 116117 gebucht werden. Auch Hausärztinnen und Hausärzte führen Auffrischimpfungen durch, die Terminvereinbarung ist jeweils direkt in der Praxis möglich.
 
Auffrischimpfungen ausschließlich mit mRNA-Impfstoffen
Auffrischimpfungen werden ausschließlich mit den mRNA-Impfstoffen von Biontech/Pfizer und Moderna durchgeführt. Erfolgte die Grundimmunisierung bereits mit einem mRNA- Impfstoff, so soll die Auffrischimpfung mit dem mRNA-Impfstoff desselben Herstellers durchgeführt werden. Für die Auffrischimpfung ist eine einzelne Impfdosis ausreichend.
 
Voraussetzungen und Nachweise
Bedingung, um eine Auffrischimpfung zu erhalten, sind der Nachweis über die Erst- und Zweitimpfungen in Form des gelben Impfausweises, des digitalen Impfnachweises oder ei- nes Ersatzimpfnachweises, ein Lichtbildausweis sowie im Fall von Personen mit Immun- schwäche oder unter immunsuppressiver Therapie ein entsprechendes ärztliches Attest, ärztliche Vorbefunde oder ein Arztbrief. Beschäftigte der genannten Einrichtungen müssen eine formlose Bescheinigung des Arbeitgebers mitbringen, aus der hervorgeht, dass sie im Rahmen ihrer Tätigkeit regelmäßig Kontakt zu Personen haben, bei denen ein sehr hohes oder hohes Risiko für einen schweren oder tödlichen Krankheitsverlauf nach einer Infektion mit dem SARS-CoV-2-Virus besteht. Eine förmliche landeseinheitliche Bescheinigung wie zu Beginn der Impfkampagne ist nicht notwendig.
 
Bei den ab September stattfindenden Auffrischimpfungen handelt es sich um ein Angebot, um für die genannten vulnerablen Personen den optimalen Impfschutz sicherzustellen. Bedingung ist, dass die Zweitimpfung mindestens sechs Monate zurückliegt. Umgekehrt bedeutet ein längerer Abstand zwischen Zweitimpfung (oder im Fall von Johnson & Johnson bzw. bei Genesenen die einmalige Impfung) und Auffrischimpfung nicht, dass der Impfschutz in dieser Zeit nachlässt.

Wochenmärkte in Waldenbuch Meldung vom 01. Januar 2019

Ob früh am Morgen, in der Mittagspause, oder vor einem Stadtbummel – bei uns in Waldenbuch haben Sie jeden Dienstag von 7:30 bis 12:30 Uhr auf dem Hallenbadparkplatz auf dem Kalkofen und jeden Freitag von 8 bis 13 Uhr vor dem Fachmarktzentrum im Stadtkern die Möglichkeit, über den Wochenmarkt zu schlendern. Geboten wird ein reichhaltiges Sortiment an Obst und Gemüse, Geflügel, frischen Nudeln, Eiern, Milchprodukten und Backwaren sowie regionalen und überregionalen Spezialitäten.

Schauen Sie doch mal wieder vorbei und genießen Sie einen netten Einkauf bei frischer Luft und Sonnenschein!  Für Ihren Einkauf können Sie auch das Waldenbucher Tütle verwenden! Hier finden Sie die beteiligten Institutionen.

Ansprechpartner

Herr Ralph Hintersehr

Hauptamtsleiter

Bild des persönlichen Kontakts "Herr Hintersehr"
Marktplatz 1
71111 Waldenbuch
Telefon 07157 1293-13
Fax 07157 1293-74
Gebäude Altes Rathaus
Raum 13